Immobilienerwerb in Belgien

eine Investition mit Zukunft

 

 

Wer vor 20 Jahren in beliebten Brüsseler Gemeinden wie Ixelles, Woluwé St. Pierre, Kraainem oder dem EU-Viertel eine Immobilie erworben hat, kann sich glücklich schätzen. Ihm fiel ein Wertzuwachs in Höhe des Dreifachen des Kaufpreises in den Schoß. Viele In- und Ausländer in Brüssel hoffen in den nächsten Jahren auf einen weiteren Wertzuwachs ihres Eigenheims.

Für ihren Optimismus haben sie gute Gründe: Die europäische Metropole wird weiter überproportional viele gutverdienende Ausländer anziehen, die Quote der Immobilienbesitzer im Raum Brüssel mit nur 28 % dürfte weiter ansteigen und schließlich ist die Geburtenrate in Belgien deutlich höher als in Deutschland.

 

"Trop d’impôt tue l’impôt"

Der Spitzensteuersatz verdirbt die Staatseinnahmen

 

Die Debatte um die Erhöhung des Spitzensteuersatzes in Deutschland kommt Belgien nicht ungelegen. Abgesehen vom in Belgien längst vorgeschriebenen Mindestlohn, machen auch die hohen Abgaben auf Arbeitseinkommen das Land gegenüber dem starken Nachbarn im Kampf um die Arbeitsplätze wenig wettbewerbsfähig.

 

Kaffeekochen ist mega-out

Belgische Frauen in Spitzenpositionen

 

Während in Deutschland noch über die Frauenquote diskutiert wird, hat das Königreich entschieden. Wer als Frau in einem börsennotierten Unternehmen oder einem Staatsbetrieb in Belgien Karriere machen will, hat beste Chancen. Freie oder freiwerdende Verwaltungsratposten dürfen nur noch an Frauen vergeben werden, bis ein Kontingent von einem Drittel erreicht ist.

 

Ein Neuanfang und viele Pläne

Sind Sie an Weisungen gebunden?

Der „falsche“ Selbständige auf dem Prüfstand

 

 

Ob Reinigungs- oder Schreibkraft, Journalist oder Geschäftsführer, nicht selten legt der Arbeitgeber dem Stellenbewerber nahe, die Arbeit anstelle eines üblichen Arbeits- bzw. Anstellungsvertrags auf „selbständiger“ Basis auszuführen. Die Absicht liegt auf der Hand. Er spart viel Geld. So für den in Belgien besonders hoch ausfallenden  Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung von rund 32% vom Bruttolohn für Angestellte bzw. von 38% für Arbeiter.